Peer nicht Pear
Mein weg zum Peer
Oder der Genesungsweg
Bis spätestens 15.August 2017 musste ich einen Vortrag vorbereiten der dieses Thema abdecken sollte. Da ich von Anfang an plante diesen Vortrag auch hier zu veröffentlichen gab es Probleme die sich aufdrängten.
1. Bei einer Video Aufnahme wären noch viele meiner Klassenkameraden im Bild gewesen. Problematisch wegen Persönlichkeitsrechten.
2. Die Audio Qualität währe sicherlich mies geworden.
So habe ich mich entschlossen einen ScreenCast zu produzieren und ich bin froh dass ich diese Entscheidung getroffen habe.
Ich habe geschrieben und geschrieben. Als ich fertig damit war nahm ich die Stoppuhr und las alles laut vor. Dann fluchte ich erst mal kurz, da ich die maximale Dauer des Vortrages von 20 Minuten weit überschritten habe.
Dann habe ich viele Segmente, die mir eigentlich inhaltlich gut gefallen haben gestrichen.
Ich habe mich aber, als ich das fertige 20 minütigen Produkt für den Vortrag bereit hatte, dazu entschlossen noch eine Version zu produzieren die alle erarbeiteten Segmente enthält.
Insgesamt bin ich gute 30 Stunden am Compi gesessen. Ich habe 3 neue Programme gelernt um das video so zu produzieren.
Ich habe kein Professionelles Mikrofon das hört man an der Qualität, trotzdem ist der Inhalt sicherlich gut zu Verstehen.
Nehmt euch Zeit für das Video, es ist nichts um nebenbei zu schauen
Was ist ein Peer
Menschen, die psychische Krisen durchlebt haben, diese Erfahrungen nutzen können, um andere in ähnlichen Situationen zu verstehen, unterstützen und auf Augenhöhe mit den betroffenen zu interagieren.
Peers können Hoffnungsträger sein. Sie können Brückenbauer Zwischen Patient und Fachpersonal sein.
Hier ein guter 1 Stündiger Radio Beitrag: Gute Besserung dank Peers
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Im link unten findest du mein Profil im schweizweiten Peer Pool, organisiert und gepflegt von Pro Mente Sana