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Modul 3.1 - Praktikums-Einführung (4. Juli 2017)

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Blitzrunde Die fünf Tage Pause seit dem letzten Modul haben mir zur Regeneration nicht gereicht. Ich war so erschöpft wie am zweiten Tag des letzten Moduls. Trotzdem war ich froh, wieder in der Runde sitzen zu dürfen. Auflockerung Schulterzucken und Atmen Man hob seine Schultern, atmete schnell und hörbar ein. Beim Entspannen der Schultern atmete man aus. Dies passierte jedoch nicht simultan, sondern reihum einer nach dem anderen. Das Tempo wurde von Runde zu Runde gesteigert. Das war wieder mal etwas Neues und hat entspannt. Es war lustig und zum Lachen gut. Programm-Vorstellung Wieder mal schön und liebevoll gestaltet von unserer Referendarin. Peer-Werdegang Es wurde etwas über die Entstehung der Peer-Bewegung erzählt. Als Grundaufgaben eines Peers wurden diese 3 Punkte genannt. Reflektion innerhalb des Teams Stationsübergreifend sein Den Patienten in den Mittelpunkt stellen Unterschiedlichkeit braucht Freiheit - das gilt für Patienten und Peers. Lebensgeschichten und Erf...

Modul 3 Tag 3 (29. Juni 2017)

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Blitzrunde Die Nacht war gut aber sehr kurz. Die Selbsthilfegruppe ging bis 22:40 Uhr. Normalerweise sind wir zwischen 21-21:30 Uhr fertig. Aber dieses Mal war es eben nötig, so lange zu machen. Ich habe aber meine letzte Kraft dort investiert. Ich war so extrem leer. Auflockerung: Spielsteine - „Drehen & Zgrützge“ - Fließband (Zgrützge ist ein Ausdruck aus dem Walliser Dialekt) Diese Übung hatten wir auch schon mal, verminderte aber nicht den Spass. Jeder hält am Anfang einen Spielstein in seiner offenen, rechten Hand. Ebenfalls jeder in der Runde hält seine linke, offene Hand unter die rechte Hand seines Nachbarn. Dann kommt der erste Befehl der Spielleitung: Drehen:
Jeder im Kreis dreht seine rechte Hand. Im Normalfall, fällt so der Spielstein von der eigenen rechten Hand in die linke des Nachbarn. Fällt ein Spielstein zu Boden, bleibt er liegen. Dann kommt der zweite Befehl der Spielleitung: Zgrützge (kreuzen zu deutsch)
Man nimmt den erhaltenen Spielstein seines linken Nachbar...

Modul 3 Tag 2 (28. Juni 2017)

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Blitzrunde Die Nacht war gut, aber ich spürte wieder meine bekannte Erschöpfung, die mich während der Module ereilt. Auflockerung Wir machten wieder etwas Neues, was wir aber bis heute noch einige Male wiederholten, da es zu viel Gelächter führte. Whisky-Mixer > Wachs-Maske Wichtigste Regel: Man darf nicht lachen. Wenn doch, muss man eine Runde laufen. Das Wort „Whisky-Mixer“ wurde rechts herum wörtlich gegeben, das Wort „Wachs-Maske“ links herum. Man verhaspelt sich sehr gerne und fängt an zu lachen. Wer lacht, muss eine Runde laufen. Es kam teilweise dazu, dass 3/4 der Gruppe unterwegs war, da das Gelächter gross war. KGA (Klein-Gruppen-Arbeit) Präsentation Wir präsentierten den Anderen, was wir am gestrigen Abend erarbeitet hatten. Ich habe mir ein paar Notizen gemacht, welches Input zu diesem Thema von den Anderen kam. Mit dem Patienten die Thematik Stigma in der Gesellschaft aber auch die Sebst-Stigmatisierung besprechen und erklären. Eine Diagnose ist nicht gleichbedeutend mi...

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🇩🇪🇨🇭Management Summary Modul 3.1 (4. Juli 2017)

Nur 5 Tage nach unserem Modul 3 über Empowerment und Stigma trafen wir uns alle wieder in dem ehemaligen Kloster von St. Urban Unsere 3 Hauptthemen waren Praktikum, Supervision und Portfolio. Alles an einem Tag. Es war also viel Wissen und Input in sehr kurzer Zeit. Auch dieses Mal hatten wir wieder Gäste aus St. Urban. Zum einen aktive Peers, zum anderen den Chef der Pflege und der Peers. Wir erhielten gute Einblicke, auf was es in einer Bewerbung als Praktikant ankommt - und welche Fehler man unterlassen sollte. Wir spielten auch die Situation des Vorstellungsgespräches durch. Ein Klassenkamerad erzählte von einer Skurilität. Der Interviewer stellte während des Gespräches eine Sanduhr auf den Tisch. Schon sehr unangemessen, wie wir und auch unsere Gäste fanden. Für mich war dieses Segment sehr relaxed, da ich beides, Bewerbung und Gespräch schon erfolgreich hinter mich gebracht habe. Ich darf mein Wunschpraktikum bei einer Kunsttherapeutin antreten. Ich werde mich jedoch nicht ...

🇬🇧🇺🇸I am a survivor or my suicide attempt

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Heavy topic I know, but I think it is time to write it down. Tomorrow, starts my first internship and the chance that this stuff is surfacing is high. So I see this also as an excise to be prepared for tomorrow. Another reason why I am also got motivated to finally speak about this horrific experience is the story of Kevin Hines. I will link one, two videos about him after my own story further down I think… I like to pick one fact out of his own. He jumped from the iconic Golden Gate Bridge, the moment he was in freefall, he regretted his decision, but wasn't able of course to undo what he started. Something similar happened on my own try to end my life. After I started, I was also unable to stop it, even tho I regretted it. Before I am starting, I like to point out, if you are now having suicidal thought now, stop reading and ask for help. Your situation may seem hopeless, but, speaking from my own experience if you seek professional help, chance to get better is high. Here a few ...

🇬🇧🇺🇸 Living with depression Videos

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Hi all, I was surfing YouTube a bit and found these videos, that describes a depression and living with a depressed person very well. As I learned, the Girl in the Videos has never (luckily) suffered from a depression but she is acting perfectly, as she actually made this horrible experience in her past. I could listening to her voice for hours. Love her accent. In my opinion, she gives a very realistic view in how a depression can look like and thats the reason why I like to present it to you too. „Enjoy“ the videos and her great performance. Take care night owls Best regards, Dirk P. Flörchinger